
Jeden Samstagmorgen erscheint ein neuer Blog Artikel. Wenn du ab sofort keinen mehr verpassen möchtest, abonniere meinen kostenlosen Newsletter und erhalte jeden neuen Beitrag direkt in deinem E-Mail Postfach.
Eine Wurmkur (Anthelminthikum) ist im Grunde ein Medikament, das vorhandene Würmer im Körper abtötet. Viele wünschen sich einen Weg ohne „Chemie auf Verdacht“. Hier ist die Kotuntersuchung das Mittel der Wahl.
Was ist jetzt die bessere Strategie?
Falls du nochmal eine genaue Erklärung der einzelnen Wurmarten, der Übertragungswege und Symptome erfahren möchtest, schau dir doch mein Video auf YouTube dazu an.
Es gibt Diagnosen, die sich anfühlen wie ein Schlag in die Magengrube. Chronische Niereninsuffizienz. Was bedeutet das für meinen Hund? Wie schlimm ist es? Und vor allem: Was kann ich tun?
Eines vorweg: Eine chronische Niereninsuffizienz ist nicht heilbar. ABER und das ist die gute Nachricht: du kannst über die Ernährung aktiv dazu beitragen, den Verlauf zu verlangsamen und die Lebensqualität deines Hundes zu erhalten. Die Ernährung ist bei dieser Erkrankung kein nettes Beiwerk, sondern eine der tragenden Säulen der Therapie.
Nicht jede Nierenerkrankung ist gleich. In der Tiermedizin wird die CNI über das sogenannte IRIS-Staging in verschiedene Stadien eingeteilt, basierend auf den Laborwerten. Je nach Stadium sind unterschiedliche Ernährungsmaßnahmen sinnvoll.
In der Hundeernährung gibt es ein massives Problem, das oft völlig unterschätzt wird: die schleichende Entmineralisierung der Knochen durch ein falsches Nährstoffverhältnis. Viele Hundehalter füttern nach bestem Wissen und Gewissen, merken aber nicht, dass der Körper ihres Hundes im Stillen seine eigenen Reserven plündert.
Calcium und Phosphor gehören zu den sogenannten Mengenelementen. Das bedeutet, der Körper benötigt sie in relativ großen Mengen für lebenswichtige Prozesse. In einem Hundekörper stecken pro Kilogramm Körpergewicht etwa 10 bis 15 Gramm Calcium und 5 bis 8 Gramm Phosphor.
Das Wichtige dabei ist: In einem gesunden Organismus ist immer mehr Calcium als Phosphor vorhanden. Diese beiden Stoffe bilden die Statik deines Hundes. Stolze 98 % des Calciums und 80 % des Phosphors sind fest in den Knochen gebunden. Sie sind das Gerüst, auf dem alles andere aufbaut. Ohne dieses stabile Verhältnis verliert das Skelett seine Belastbarkeit.
Dein Hund schläft etwas mehr, läuft gemütlicher oder braucht ein bisschen länger, um auf Touren zu kommen. Das ist völlig normal – schließlich bringt das Älterwerden Veränderungen mit sich.
Aber eins ist ganz wichtig: Alt werden ist keine Krankheit.
Es ist einfach ein neuer Lebensabschnitt – und wie bei uns Menschen kann man auch hier viel tun, um ihn gesund und genussvoll zu gestalten.
Ein zentraler Punkt dabei ist die Ernährung. Sie beeinflusst, wie gut dein Hund Muskeln erhält, wie aktiv er bleibt und wie wohl er sich fühlt.
Ich zeige dir heute, wie du deinen Seniorenvierbeiner mit der Ernährung unterstützen kannst.
Anatomisch gesehen ist der Magen deines Hundes ein echtes Kraftpaket. Mit einem pH-Wert von 1 bis 2 ist er eigentlich darauf ausgelegt, selbst mit Bakterien und Knochen fertig zu werden. Doch die Schleimhautschicht ist das sensible Schild dieses Muskels. Zum Einen schützt sie die Magenwand davor von der Magensäure angegriffen zu werden und zum Anderen kann sie selbst schnell mal entzündet und “durchlässig” werden und dann wird es für deinen Vierbeiner wirklich schmerzhaft.
Oft lautet die Diagnose dann: Gastritis – eine Magenschleimhautentzündung. Doch was bedeutet das eigentlich genau? Ist es mit einer Tablette getan, oder steckt mehr dahinter? Lass uns das Thema heute einmal ganzheitlich betrachten.
Die meisten Hundebesitzer haben ihren Hund schon beim Gras fressen beobachtet. Doch wann sollte man sich Sorgen machen und wann ist es meist unbedenklich?
Unter Hundebesitzern kursieren dazu viele Mythen – von „es fehlen Vitamine“ bis hin zu „er ist krank“. Doch die Gründe für dieses Verhalten sind meist komplexer und tief in der Physiologie und dem Instinkt unserer Hunde verwurzelt.
Vielleicht kennst du das: Du willst deinem Hund „etwas Gutes“ tun, gibst einen Schuss Öl über das Futter – und denkst, das passt schon. Doch die Wahl des richtigen Öls ist nicht unentscheidend für Haut, Fell, Immunsystem und Entzündungsprozesse im Körper deines Vierbeiners.
Denn Öl ist nicht gleich Öl – und manche machen mehr kaputt, als sie helfen.
Eine chronische Nierenerkrankung ist keine Seltenheit bei älteren Hunden. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Ernährung lässt sich der Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Ich erkläre, warum phosphorarmes Futter so wichtig ist und worauf du konkret achten solltest.
Wer sich zum ersten Mal mit der Rohfütterung seines Hundes beschäftigt, steht oft vor einer Flut an Informationen: widersprüchliche Aussagen, stark polarisierte Meinungen und viele offene Fragen.
Dieser Beitrag soll dir helfen, zu verstehen, was B.A.R.F. eigentlich ist, welche Vorteile es bietet – aber auch, warum es nicht für jeden Hund oder jeden Alltag die passende Lösung sein muss.

Mein Blog rund um die Ernährung und Gesundheit deines Hundes